Vitalitaets Coaching Rureifel

Vitalitaets Coaching
Rureifel

Zen Meditation:brochureZen-Meditatie

Lerne denken, was du denken willst,
damit du tun kannst, was du tun willst.

Vitalitätscoaching Rureifel organisiert jetzt den Anfängerkurs Zen-Meditation in Abenden

(12 Wochen).

Was ist Zen-Meditation?

Zen kommt ursprünglich aus Indien und ist über China nach Japan gelangt. Dort wird es seit dem 12. Jahrhundert von Menschen aus allen Schichten der Bevölkerung geübt.
Zen ist ein Training darin, zu denken, was man denken will. Von unserer Erziehung und Ausbildung her, aus der darauf aufbauenden Lebenserfahrung und Einflüssen von außen haben wir allerlei Denkmuster mitbekommen. Einige dieser Muster sind funktional, andere weniger.
Heutzutage kommt so viel Information auf uns zu. Wir müssen so vieles, denken wir! Unbewusst haben viele von uns Listen im Kopf mit all den Dingen, die wir meinen haben, tun oder sein zu müssen. Das macht es schwierig, zwischen diesen (einander oft widersprechenden) Wünschen auszuwählen, und es erzeugt Unruhe.
Zen ist Konzentration. Zen ist Wahrnehmen. Zen ist Stillsein. Zen ist wirkliches Anwesendsein, mit hellem Kopf und offenem Herzen. Zen ist Aufmerksamkeit. Zen lehrt uns, aus einer entspannten und konzentrierten Haltung heraus mehr Freude und Befriedigung in unserem Tun zu finden.
Kern des Zen ist die sitzende Meditation, das konzentrierte Sitzen in Stille (zazen), im Wechsel mit der Gehmeditation. Beim Zazen lernen wir auf eine klare, wache Art still präsent zu sein, bei dem, was ist, in diesem Moment. Zen-Meditation kann von jedermann geübt werden, auf einem Kissen oder Bänkchen am Boden sitzend, auf einem Stuhl, im Gehen oder sogar im Liegen. In diesem Sinn ist Zen faktisch ein mentales Konditionstraining, bei dem der positive Effekt von der - am besten täglichen - Übung kommt.

Wie wirkt Zen

Zen-Meditation hilft, die mentalen und körperlichen Prozesse (wieder) ins Gleichgewicht zu bringen, wodurch wir gesünder und leistungsfähiger werden. Sie lernen, auch unter schwierigen Bedingungen weiter die Aufmerksamkeit auf das zu richten, was jetzt erforderlich ist, die Ruhe zu bewahren und in Harmonie mit Ihrer Umgebung zu handeln.
Schüler und Studenten verwenden diese Technik, um sich beim Lernen besser konzentrieren zu können. Dadurch sehen sie leichter und schneller die Zusammenhänge im Stoff und können ihn deshalb besser behalten und anwenden.
Manager, die sich unter (extremem) Druck konzentrieren müssen, um so die richtigen Entscheidungen zu treffen und den Überblick zu behalten profitieren vom Zen.
Bei den Eltern, die wie Zirkusartisten zusehen müssen, dass sie alle Bälle in der Luft halten, während das Publikum gespannt und kritisch zuschaut hilft Zen auch.
Viele Spitzensportler betreiben Zen, ihre Leistung zu steigern. Der Darrt-Weltmeister Raymond van Barneveld nutzte es, um sich vom lauten Publikum abzuschotten und um im Kopf klar zu bleiben.

Wissenschaftliche Untersuchungen

Es gibt immer mehr wissenschaftliche Untersuchungen, die die positiven Effekte des Zen belegen. Hier zwei Beispiele.

Durch Meditation finden Veränderungen im Gehirn statt:

Bestimmte Teile der Hirnrinde werden dicker. Vergleichen Sie dies mit dem Wachsen von Muskeln durch Training. Dieser Effekt ist bereits nach sechs Wochen nachweisbar. Hirnareale, die mit Aufmerksamkeit, Introspektion und der Verarbeitung von Gefühlen zu tun haben, waren in der Meditationsgruppe dicker als in der Kontrollgruppe. Das betrifft vor allem den präfrontalen Kortex.

(Lazar et al. Neuroreport. 2005 November 28; 16(17): 1893–1897)

Meditation ebenso effektiv wie Antidepressiva

Die die wichtige medizinische Fachzeitschrift The Lancet publizierte 2015 eine Studie, der zufolge die Effektivität von Meditation ebenso hoch zu sein schien wie die von Antidepressiva. Es handelte sich dabei um eine umfangreiche randomisierte Studie mit mehr als 400 Patienten, die darauf abzielte herauszufinden, wie hoch die Rückfallrate in eine Depression war. Diese Studie begleitete die Patienten ungefähr zwei Jahre lang.

(Kuyken et al. The Lancet, 2015 Jul 4; 386(9988):63-73)

Wer leitet das Training an?

Paul Baardman. Ich arbeite als Management-Trainer und Vitalitäts-Coach sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland. 1991 habe ich meine Zen-Ausbildung bei dem Zen-Lehrer Rients Ritskes in Utrecht, Holland, begonnen. Ich setzte meine Ausbildung bei Zen-Meister Jiun Roshi, dem Leiter des International Zen Institute, fort.

Warum habe ich begonnen zu meditieren?

Ende 1990 unterrichte in Teilzeit Studenten an einer Wirtschafts-Hochschule. Gleichzeitig habe ich für verschiedene Organisationen interne Mitarbeiterschulungen entwickelt. Alles in allem viele verschiedene Beschäftigungen und viele Stunden Arbeit. Ich suchte nach einer Methode, um die Übersicht zu behalten und mental fit zu bleiben. Ich kannte einen älteren Kollegen, der mit dem Arbeitsdruck mühelos umging, und fragte ihn nach seinem Geheimnis. Er sagte, es sei die Zen-Meditation. Das war ein ausgezeichneter Entschluss.

Wie lange dauert der Kurs und wieviel Teilnehmer?

12 Wochen, je 1,5 Stunden - Maximal 10 Teilnehmer.

An welchen Tagen?

Am Dienstag/Mittwoch, um 19.00 - die Tür ist ab 18:45 auf.
Anfang, wenn genügend Teilnehmer.

Ihre Investition

Der Teilnehmerbeitrag liegt bei € 150.-, die zu Beginn des Kurses zu entrichten sind.
Sollten Sie vor dem 4. Kursabend beschließen, dass Sie nicht weitermachen wollen, erhalten Sie € 140.- zurück.

Wo?

Auf dem Hilkenrath 11, Abenden.

Welche Kleidung?

Tragen Sie bequeme Kleidung. Wenn Sie schnell frieren, bringen Sie einen zweiten Pullover mit. Vor dem Betreten des Meditationsraums ziehen wir unsere Schuhe aus und gehen auf Strümpfen.

Anmeldung/Fragen

Sie können sich anmelden, indem Sie eine Mail an paul@vcr.de schicken oder unter 02427 905 928 bzw. 0160 9564 9871 anrufen.

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